10 Antworten auf Einwände gegen ein Boniersystem

Bei vielen Vereinen geht der Einführung eines Boniersystems eine Diskussion voraus. Viele sind offen eingestellt und sehen die Verbesserungen, die man damit erzielt. Andere haben Angst, dass alles den Bach runtergeht. Wir haben hier Antworten auf die häufigsten Einwände zusammengestellt.

„Es funktioniert ja eh, so wie wir es machen! Das haben wir immer schon so gemacht.

Es wird zwar fleißig gewerkt, Ihr volles Potential haben Sie aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Mit einem Boniersystem können Sie Ihre Abläufe vereinfachen, Abhängigkeiten aufbrechen und unnötigen Stress vermeiden. Damit lassen sich nicht nur die Wartezeiten für die Gäste, sondern auch die Arbeitsbedingungen für Ihre Helfer verbessern. Kellner müssen nicht mehr an mehrere Dinge gleichzeitig denken und sich unnötig anstellen, das Schank- und Küchenpersonal wird ebenso entlastet. Wenn alles ruhig und geordnet abläuft, merkt das auch der Gast. Ihre Gäste werden es zu schätzen wissen, wenn die Festhelfer ihnen mit einem entspannten Lächeln begegnen und mehr Zeit für Ihre Anliegen haben.

„Der Gast ist nur mehr eine Nummer!“

Wir benötigen zwar Tisch- und Bestellnummern, um Bestellungen zuordnen zu können. Durch den Einsatz eines Boniersystems wird es aber nicht unpersönlicher – im Gegenteil: Da sich immer ein Bestellkellner zwischen den Tischreihen aufhält, haben die Gäste stets einen Ansprechpartner in ihrer Nähe. Er muss nicht davonlaufen, um Speisen und Getränke zu ergattern, sondern hat Zeit sich um seine betreuten Gäste zu kümmern.

„Das ist doch umständlich und aufwändig!“

Ein Boniersystem zerlegt die anfallenden Tätigkeiten in einfachere Arbeitsschritte und sorgt für einen entspannten Festablauf. Die Anwender der Apps werden sich nach einer kurzen Einschulung schnell zurechtfinden. Und auch der Aufbau ist dank der flexiblen Komponenten rasch erledigt. Unsere zufriedenen Kunden geben uns Recht: Wer einmal mit bonappetit gearbeitet hat, möchte nicht mehr darauf verzichten. Spätestens nach dem ersten Einsatz sind auch die letzten Zweifler überzeugt. Mit einem Boniersystem zu arbeiten, macht einfach Spaß!

„Die Kellner werden da nicht mitspielen. Träger bekommen dann gar kein Trinkgeld mehr.“

Was stimmt: Da Träger nichts kassieren, erhalten sie auf direktem Weg meist kein Trinkgeld. Die Bestellkellner, die nur aufnehmen und kassieren, dafür umso mehr. Daher sollte das Trinkgeld für die Träger aus dem gemeinsamen Topf ausbezahlt werden. Die Bestellkellner können nach der Anzahl der aufgenommenen Bestellungen bzw. dem Umsatz entlohnt werden, die Träger nach der Anzahl der gesammelten Bons. Sie glauben gar nicht, wie motiviert die Träger beim Ausliefern der Bestellungen sein werden, um Bons einzusammeln! Ein weiterer Vorteil: Es ist nicht jedermanns Sache, mit einer Geldtasche herumzulaufen und drauf schauen zu müssen, dass die Kassa stimmt. Da die Träger nicht rechnen und kassieren müssen, werden Sie leichter Helfer finden, die Sie als Träger unterstützen.

„Wenn der Strom ausfällt, geht gar nix mehr. Dann steht alles!“

Stromausfälle auf Festveranstaltungen kommen immer wieder vor. Wir haben natürlich vorgesorgt, um solche Situationen bestmöglich zu überbrücken, und verwenden ausschließlich akkubetriebene Geräte (mobile Drucker und WLAN-Router). Damit können wir den Betrieb auch ganz ohne bestehende Stromversorgung für mehrere Stunden aufrechterhalten. Wenn Sie unsere Sicherheitsvorgaben einhalten, wird sich ein Stromausfall im bonappetit-Boniersystem überhaupt nicht bemerkbar machen. Sollte es sogar zu einem Internet- oder Serverausfall kommen, ist zumindest sichergestellt, dass die bereits aufgenommenen Bestellungen noch ganz normal abgearbeitet werden können. Danach können Ihre Kellner einfach zu Zettel und Stift greifen.

„Da kommen dann lauter Zetteln raus und keiner kennt sich mehr aus!“

Es gibt tatsächlich Bestellsysteme, bei denen einfach ein Schank- und ein Küchendrucker aufgestellt werden, und diese spucken dann die Bestellungen aus. Wir geben Ihnen Recht: Davon raten wir ab! Beim bonappetit-Boniersystem setzen wir zusätzlich ein Tablet mit einer spezialisierten Stationssoftware ein, die Sie beim systematischen Abarbeiten unterstützt. Sie drucken auf Knopfdruck genau jene Bestellungen aus, die Sie gerade anrichten möchten. Die Bestellungen können durchsucht und nach Produkten gefiltert werden, und es können umfangreiche Auswertungen aufgerufen werden. Sie haben stets die verkauften und offenen Mengen sowie aktuelle und prognostizierte Wartezeiten im Blick. Selbst bei einem Strom- oder Internetausfall können Sie bereits aufgenommene Bestellungen unabhängig ausdrucken und abarbeiten.

„Wird das eh auch alles bezahlt, was wir an Speisen und Getränken rausgeben? Ich habe ja gar keine Kontrolle, was die Kellner einnehmen.“

Die Mitarbeiter in den Stationen können sich sicher sein: Das was bestellt wird, wird auch verrechnet. Jede Bestellung ist nachvollziehbar dokumentiert und lässt sich einem bestimmten Kellner zuordnen. Bei der Abrechnung muss ein Kellner die Summe seiner Verkäufe in seiner Geldtasche vorweisen können. Werden Gutscheine ausgegeben, lassen sich diese ebenfalls erfassen. Die Umsätze eines Kellners sind natürlich den einzelnen Bereichen wie Schank und Küche zugeordnet. So wissen auch die Helfer in den Stationen jederzeit, wie viel Umsatz schon gemacht wurde.

„Bei unserem Fest wird das nicht funktionieren, bei uns sind die Bereiche nämlich räumlich getrennt, wir haben zwei Küchenbereiche, eine kleine Extra-Schank etc.“

In unserem Bestellsystem können Sie die Speisen und Getränke flexibel den verschiedenen Bereichen zuteilen. Sie können bis zu sechs räumlich getrennte Hauptbereiche definieren, und innerhalb jedes Bereiches mehrere Stationen zum Empfangen der Bestellungen einrichten. Bei den möglichen Anordnungen, die Sie mit bonappetit bedienen können, sind Ihnen (fast) keine Grenzen gesetzt.

„Unser Fest ist zu klein dafür, das zahlt sich doch gar nicht aus!“

Veranstaltungen jeder Größe können ihre Abläufe mit einem Boniersystem optimieren. Um auch kleineren Veranstaltungen den Einsatz eines Boniersystems zu ermöglichen, sind unsere Preise nach dem tatsächlichen Umsatz gestaffelt. Feste mit geringerem Umsatz und somit geringerer Auslastung profitieren bei uns von einem günstigeren Preis. Bleiben die Besucher einmal aus, haben Sie bei uns die Sicherheit, nicht den vollen Betrag bezahlen zu müssen.

„Unsere Küche schafft deswegen auch nicht mehr Essen.“

Wenn Ihre Küche bereits am Limit kocht, grillt und frittiert, dann können wir das mit einem Boniersystem auch nicht ändern – richtig. Was wir aber schaffen: Es muss sich keiner mehr anstellen! Gäste können sich am Tisch unterhalten und etwas trinken, während sie auf ihre Lieferung warten. Und die Kellner werden freigespielt, damit Ihre Gäste auch in der Stoßzeit mit Getränken versorgt werden. In Summe ergibt sich ein Plus an Umsatz und Gemütlichkeit. Durch die zentrale Erfassung der Bestellungen sehen sie zudem genau, wo Verbesserungen notwendig sind. Pommes sind ständig Mangelware? Backen Sie sie vor! So werden sie nicht nur knuspriger, sondern sind zur Stoßzeit auch schneller fertig.

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